Neues Gesetz für Maklerprovision ab dem 23.12.2020!!!

Im Mai 2020 hat das Bundeskabinett abschließend über die Reform zur Maklerprovision beraten – Verkäufer und Käufer werden sich beim Immobilienkauf die Kosten für den vermittelnden Immobilienmakler künftig also teilen. Dem sogenannten Bestellerprinzip wird durch dieses Gesetz durch die CDU/CSU und SPD eine Absage erteilt. Insbesondere die bis dato in Deutschland nicht einheitlich geregelte Aufteilung der Maklerprovision zwischen Käufer und Verkäufer einer Immobilie wird durch das Gesetz fairer gestaltet. Welche Änderungen mit der Reform zur Provision genau einhergehen, und wieso sich die Beauftragung eines Immobilienmaklers jetzt mehr denn je auszahlt, erläutern wir für Sie im Folgenden:

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So bleibt das ererbte Familienheim steuerfrei.

Mangelnde Information kann manchen Immobilienbesitzer teuer zu stehen kommen. Das musste ein Immobilienerbe schmerzlich erfahren, der das Haus seines verstorbenen Vaters selbst bewohnen wollte. Das stellt an und für sich kein Problem dar. Doch der Erbe machte einen Fehler: Er ließ sich mit seinem Einzug zu viel Zeit. Wir haben den Fall zusammen gefasst.

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Was ist eigentlich das Hausgeld bzw. Wohngeld?

Sie haben vor kurzem eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus gekauft? Dann sollten Sie wissen, dass damit in Zukunft auch die Zahlung eines Hausgelds bzw. Wohngelds auf Sie zukommt. Denn in Deutschland besteht bei einer Wohneigentümergemeinschaft (WEG) die gesetzliche Verwalterpflicht (§ 20 Wohnungseigentumsgesetz). Zwar kann auch ein Eigentümer bzw. Eigentümerin die Verwaltung eines Hauses übernehmen, in der Regel wird jedoch ein professioneller Hausverwalter eingestellt. Das ist schon allein deshalb empfehlenswert, da dadurch eventuelle Interessenskonflikte vermieden werden. Die Immobilieneigentümer müssen an den Hausverwalter monatlich ein Hausgeld zahlen. Ich (Lochbihler Immobilien)erläutere Ihnen im Folgenden, wofür dieses Geld verwendet wird.

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Wie sie die Grundsteuer berechnen:

Jeder Grundstücksbesitzer kennt sie und muss sie zahlen: die Grundsteuer. Deshalb sollte man sich bereits vor dem Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks darüber informieren, wie hoch die steuerlichen Kosten in Zukunft ausfallen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie die Grundsteuer berechnen, wann man von der Steuer befreit ist und welche Zahlungsfristen existieren:

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Was sind eigentlich die Kaufnebenkosten?

Sie planen in der nächsten Zeit eine Immobilie zu kaufen? Dann sollten Sie bei der Aufstellung Ihres Finanzierungsplans auf keinen Fall vergessen, die Kaufnebenkosten (auch Anschaffungsnebenkosten genannt) mit einzukalkulieren. Denn diese stellen beim Immobilienkauf einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Zudem verlangen einige Kreditinstitute, dass die Kaufnebenkosten vom Käufer selbst getragen werden und nicht Teil der Immobilienfinanzierung sind. Aus diesem Grund ist es für den Immobilienkäufer sehr wichtig, genau zu wissen, wieviel er am Ende selbst stemmen muss. Die Höhe der Kaufnebenkosten hängt zum Teil auch von der persönlichen Lebenssituation ab.Lochbihler Immobilinen stellt im Folgenden kurz vor, welche Kosten zu den Kaufnebenkosten gehören.

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Steuerreform der Grundsteuer

Im November 2019 hat der Bundestag der geplanten Grundsteuerreform zugestimmt. Ziel der Reform ist eine gerechtere Verteilung der bisherigen Grundsteuereinnahmen. Dazu sollen die für die Berechnung der Grundsteuer notwendigen Grundbesitzwerte, die Steuermesszahlen und die Hebesätze angepasst werden.

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